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Auschwitz – Dachau

Literatur zum Thema:
 

Nachfolgend einige Texte, mit denen ich mich während der Planung des Projektes beschäftigt habe. Es handelt sich dabei um m/eine subjektive Auswahl, die nicht zwischen literarischen und wissenschaftlichen Texten unterscheidet und nur einen kleinen Ausschnitt der zum Thema vorliegenden Literatur bietet:

– Hannah Arendt, Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, Leipzig [Reclam] 1990
– Till Bastian, Auschwitz und die »Auschwitz-Lüge«. Massenmord und Geschichtsfälschung, München [Beck] 5. Auflage 1997
– Dachauer Hefte, 1 bis 18 (bisher erschienen), jeweils Dachau [Verlag Dachauer Hefte] 1985 bis 2002
– Cordelia Edvardson, Die Welt zusammenfügen, München [dtv] 1991
– Daniel Jonah Goldhagen, Hitlers willige Vollstrecker. Ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust, Berlin [Siedler] 1996
– Raul Hilberg, Täter, Opfer, Zuschauer. Die Vernichtung der Juden 1933–1945, Frankfurt [Fischer] 1997
– Imre Kertész, Roman eines Schicksallosen, Reinbek [Rowohlt] 1998; das Drehbuch heißt: Schritt für Schritt, Frankfurt/Main [Suhrkamp] 2002
– Ruth Klüger, weiter leben. Eine Jugend, München [dtv] 2. Auflage 1994
– Hermann Langbein, Der Auschwitz-Prozeß. Eine Dokumentation, 2 Bände, Frankfurt/Main [Büchergilde Gutenberg] 1995
– Hermann Langbein, Menschen in Auschwitz, Wien, München [Europa] 1995
– Anita Lasker-Wallfisch, Ihr sollt die Wahrheit erben. Die Cellistin von Auschwitz. Erinnerungen, Reinbek [Rowohlt] 3. Auflage 2001
– Primo Levi, Ist das ein Mensch?, Frankfurt/Main, Wien [Büchergilde Gutenberg] o.J.
– Robert Jan van Pelt und Debórah Dwork, Auschwitz. Von 1270 bis heute, Frankfurt/Main, Wien [Büchergilde Gutenberg] o.J.
– Jan Philipp Reemtsma, Mord am Strand. Allianzen von Zivilisation und Barbarei, München [Siedler] 2000
– Hans-Günter Richardi, Schule der Gewalt. Das Konzentrationslager Dachau, München [Piper] 1995
– Mark Roseman, Die Wannsee-Konferenz. Wie die NS-Bürokratie den Holocaust organisierte, München [Ullstein] 2002
– Tom Segev, Die Soldaten des Bösen. Zur Geschichte der KZ-Kommandanten, Reinbek [Rowohlt] 1992
– George Tabori, Autodafé. Erinnerungen, Berlin [Wagenbach] 4. Auflage 2002
– Rudolf Vrba, Als Kanada in Auschwitz lag. Meine Flucht aus dem Vernichtungslager, München [Piper] 1999

 

Menschen, die mich während der Planung des Projektes auf andere Weise angeregt haben:

  • die Landart-Künstler Hamish Fulton (www.hamish-fulton.com) und Richard Long (www.richardlong.org)
  • die Künstlerin Marina Abramovic mit ihrer Wanderung von 1988 »Great Wall Walk« (zusammen mit Ulay)
  • Bernard Glassman, Zeugnis ablegen. Buddhismus als engagiertes Leben, Berlin [Theseus] 2001 – vor allem mit dem darin behandelten Auschwitz-Retreat
  • Thich Nhat Hanh, Der Geruch von frisch geschnittenem Gras. Anleitung zur Gehmeditation, Berlin [Theseus] 2002
     

 


 

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© Texte: Rainald Schwarz – Kartografie: Astrid Fischer-Leitl – Webmaster Bernd Hüller Offset-Service